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Mehr Akzeptanz für HörSysteme

Die Schwerhörigkeit ist ein schleichender Prozess, da viele Menschen ihre eingeschränkte Lebensqualität erst viel zu spät zu bekämpfen versuchen. Durchschnittlich vergehen von der eigenen individuellen Feststellung der Hörminderung bis zu ersten aktiven Reaktion 7 bis 10 Jahre. Die Belastung durch ein eingeschränktes Hörvermögen nimmt von Tag zu Tag unmerklich zu, obwohl Hörgeräte schon früh Abhilfe schaffen könnten.

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Doch ein Hörgerät hat für viele Menschen die Bedeutung eine nur für ältere Personen gedachte Hörhilfe zu sein. Diese Beschreibung sollte der Vergangenheit angehören, denn Hörgeräte sind genauso selbstverständlich geworden, wie das Tragen einer Brille. Bei den ersten Brillen, der heutigen Typen wurde den Kurz- oder Weitsichtigen auch suggeriert sie „ hätten da was, was andere nicht haben „. Unsere Aufgabe für Hörschwache und die Menschen, die sie umgeben, ist also ein Herstellung der völligen Toleranz von Hörgeräteträgern, damit diese falsche veralterte Vorstellung, Schwerhörige wären Ausnahmen, abgeschafft wird.

Kommunikation mit Schwerhörigen

Fast jeder Mensch kennt einen schwerhörigen Menschen oder hat sich schon mal mit Schwerhörigen unterhalten. Denn jeder zehnte Mensch leidet an Hörproblemen und die Zahl nimmt stetig zu, da die Lärmbelästigung in vielen Bereichen des Lebens immer noch zunimmt. Die meisten Menschen, die über ein gutes Gehör verfügen, sind sich unsicher, wie sie sich mit einem „Anders Hörenden“ unterhalten sollen, ohne dass der Gesprächpartner fortwährend an seine Schwerhörigkeit erinnert wird.

Kommunikationstipps mit Schwerhörigen

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Deswegen versuchen wir Ihnen, den Guthörenden, hier ein paar Tipps zu geben, um das Gespräch mit einem Schwerhörigen für sich und ihn eleganter zu gestalten und Peinlichkeiten aus dem Wege zu gehen. Dies sollte jedem Menschen ermöglichen den Kontakt mit Schwerhörigen zu erleichtern und besonders in der Anfangsphase unerfahrenen Hörgeräteträgern zu helfen, eine perfekte Einstellung auf die moderne Hörgerätetechnologie zu ermöglichen:

  1. Deutlich und natürlich sprechen.
    Eine verstärkte Lautstärke ist überflüssig. Dafür nicht zu schnell, aber deutlich sprechen. Sich geben wie mit anderen Menschen.
  2. Nähe suchen.
    Eine kurze Sprechdistanz steigert die Akustik und ist eine wirkungsvolle Kommunikationshilfe für Hörgeräteträger.
  3. Blickkontakt halten.
    Ihr Gesichtsausdruck kann wichtig sein, damit der Gesprächspartner nützliche Informationen aus ihrer Lippenbewegung ziehen kann.
  4. Aufmerksamkeit wecken.
    Geben Sie Hörgeräteträgern die Gelegenheit sich kurz auf ein Gespräch einzustellen. Ansprechen von hinten hat keinen Nutzen
  5. Umfeld beachten.
    Hintergrundgeräusche stören die Akustik. In jeder Wohnung gibt es genug verminderbare Geräuschkulissen, wie z.B. einen Staubsauger.
  6. Limits einhalten.
    Auch ein Hörgerät hat Grenzen. Geben Sie Anfängern die Möglichkeit diese Grenzen selber herauszufinden.
  7. Einfühlsam sein.
    Denn Hören und Verstehen benötigt Kraft. Erzwingen Sie keine Antworten, wenn das Gespräch für jemanden zu anstrengend wird.
  8. Geduld beweisen.
    Ermutigen Sie Hörgeräteträger am Anfang, aber Sie dürfen sie nicht antreiben. Geben Sie ihnen die Gelegenheit sich einzugewöhnen.